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Suchbegriff: Maßnahmen der Zentralbank

Der kroatische Zentralbankgouverneur Boris Vujčić wurde zum nächsten Vizepräsidenten der Europäischen Zentralbank gewählt und ersetzt damit Luis de Guindos, dessen Amtszeit im Mai ausläuft. Vujčić, der 2023 den Beitritt Kroatiens zur Eurozone begleitete, setzte sich nach drei Wahlgängen gegen den Finnen Olli Rehn durch und erreichte die erforderliche 65-Prozent-Mehrheit der Stimmen der Euro-Länder.
Der Gouverneur der kroatischen Zentralbank, Boris Vujcic, wurde zum neuen Vizepräsidenten der Europäischen Zentralbank gewählt und setzte sich damit in der Abstimmung der Finanzminister der Eurozone gegen den finnischen Kandidaten Olli Rehn durch. Er wird die Nachfolge des Spaniers Luis de Guindos antreten, dessen Amtszeit im Mai endet.
Der Artikel analysiert die starke Performance des japanischen Aktienmarktes, wobei der Nikkei-Index seit Jahresbeginn um über 6 % gestiegen ist und sich seit 2022 verdoppelt hat, und hebt gleichzeitig die Risiken hervor, die sich aus den globalen geopolitischen Spannungen aufgrund der Politik von Trump ergeben. Große Investmentfirmen wie Blackrock und JP Morgan bleiben optimistisch in Bezug auf japanische Aktien und prognostizieren starke Renditen, warnen jedoch davor, dass das „japanische Aktienwunder” mit erheblichen Investitionsrisiken verbunden ist.
Kasachstan hat ein wegweisendes Gesetz verabschiedet, das seiner Zentralbank umfassende Befugnisse über den Handel mit Kryptowährungen einräumt und vorschreibt, dass alle digitalen Finanzanlagen von der Nationalbank Kasachstans genehmigt werden müssen. Der neue Rechtsrahmen legt strenge Lizenzanforderungen für Börsen fest, führt ein Register für genehmigte Vermögenswerte und führt Transaktionslimits ein, um das Risiko von Betrug und Geldwäsche zu mindern. Diese Maßnahme schränkt zwar die Investitionsmöglichkeiten ein, zielt jedoch darauf ab, Marktstabilität und Verbraucherschutz zu gewährleisten und Kasachstan als staatlich kontrolliertes Modell für digitale Finanzen in Zentralasien zu positionieren.
Der IWF hat seine globale Wachstumsprognose für 2026 auf 3,3 % angehoben und begründet dies mit der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft, da sich die Unternehmen an die gesenkten US-Zölle anpassen und von einem anhaltenden Boom bei Investitionen in künstliche Intelligenz profitieren. Während die Handelsstörungen ab 2025 überwunden werden, birgt der KI-Boom sowohl Aufwärtspotenzial für Produktivitätssteigerungen als auch Risiken für Inflation oder Marktkorrekturen. Der Bericht zeigt Aufwärtskorrekturen für die Wachstumsprognosen der USA, Chinas und Europas, wobei Brasilien aufgrund seiner strafferen Geldpolitik eine bemerkenswerte Ausnahme bildet.
Der IWF hat seine Wachstumsprognose für die USA für 2026 auf 2,4 % angehoben, seine Prognose für 2027 jedoch gesenkt und davor gewarnt, dass steigende Handelsbarrieren, geopolitische Konflikte, die Infragestellung der Unabhängigkeit der Fed und mögliche KI-bedingte Kurskorrekturen das globale Wirtschaftswachstum untergraben könnten.
Der IWF hat seine globale Wachstumsprognose für 2026 auf 3,3 % angehoben und begründet dies mit der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft, da der Boom bei den KI-Investitionen die Handelsstörungen ausgleicht. Die Prognose zeigt ein stetiges Wachstum, wobei für die USA aufgrund von Investitionen in die KI-Infrastruktur ein Wachstum von 2,4 % erwartet wird, während China vor der Herausforderung steht, seine Abhängigkeit vom Export auszugleichen. Der Bericht hebt sowohl die Chancen durch KI-getriebene Produktivitätssteigerungen als auch die Risiken durch mögliche Marktkorrekturen und anhaltende Handelsspannungen hervor.
Der IWF warnt davor, dass die überraschende Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft auf einer schmalen Basis von US-Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) beruht, wodurch sie anfällig für Marktkorrekturen ist, wenn sich die Produktivitätsgewinne durch KI nicht materialisieren. Der Fonds hob seine globale Wachstumsprognose für 2026 auf 3,3 % an, warnte jedoch vor Abwärtsrisiken aufgrund von Handelsspannungen und möglichen Umkehrungen der KI-Investitionen und betonte gleichzeitig die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbanken angesichts politischer Druckausübung.
Der IWF warnt, dass die Unabhängigkeit der Zentralbanken für die globale Wirtschaftsstabilität von entscheidender Bedeutung ist, und reagiert damit auf eine beispiellose strafrechtliche Untersuchung gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell. Der IWF prognostiziert für dieses Jahr ein robustes globales Wachstum von 3,3 % bei sinkender Inflation, warnt jedoch vor Abwärtsrisiken, darunter mögliche Enttäuschungen beim Wachstum der KI und Handelsspannungen. Die Warnung erfolgt vor dem Hintergrund des politischen Drucks auf die Fed hinsichtlich ihrer Zinsentscheidungen.
Der IWF hat Australien wegen der anhaltend hohen Inflation kritisiert und die Reserve Bank aufgefordert, bei den Zinssätzen Vorsicht walten zu lassen. Der Fonds hob auch die globalen KI-getriebenen Investitionen und die Rekordhöhen des US-Aktienmarktes als Chancen und Risiken hervor und zog Vergleiche zur Dotcom-Blase von 1999.

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